Website Liederkranz Enzweihingen
Erstellt am: 09.10.2011
Autor: KB/DN

LKE: Der Liederkranz erlebt Stuttgart


Es ist wieder soweit!

Nach 2-jähriger Pause führt der diesjährige LKE-Ausflug 46 Teilnehmer/innen mit dem Bus in unsere Landeshauptstadt Stuttgart. Leitet Herunterladen der Datei ein

Die Stadt reicht vom Neckarbecken im Norden bis westlich in den Glemswald, östlich und südlich bis zu den Ausläufern des Schurwaldes bzw. des Schönbuchs. Die Höhendifferenz  des Stuttgarter Stadtgebietes beträgt von 207 m bis 549 m womit auch die „Stuttgarter Stäffele“ zu erklären sind.

Am  “I-Punkt, mit seiner neuen 10 m langen „Touch-Wall“, steigt unsere Reiseleiterin, Frau Heike Weller, zu.

Die nun folgende Stadtrundfahrt und -führung lotst uns vorbei an der altern Staatsgalerie, dem Haus der Geschichte, Musikhochschule, Landtag, Landesbibliothek Baden-Württemberg, Bohnenviertel, Neues und Altes Schloss, dem Kunstmuseum und der Liederhalle, das Linden- und Völkerkundemuseum sowie den Chinagarten.Leitet Herunterladen der Datei ein

Zu all den Sehenswürdigkeiten weiß Frau Weller kleine Geschichten und Anekdoten, die sie liebevoll mit viel Witz und Charme zum Besten gibt.

So haben wir erfahren, dass in Stuttgart  u. a. unsere phantastischen Brezeln „geboren“ worden sind, der „Gaisburger  Marsch“ kreiert wurde sowie  die „Küche am Stück“ (Einbauküche) entstanden ist. Ferner haben wir gelernt, wie das „Bohnenviertel“ zu seinem Namen gekommen ist.

Im Innenhof des Alten Schlosses wird Frau Weller von uns mit einem Ständchen bedankt.

Nach diesen beeindruckenden Erkenntnissen und Erlebnissen geht es dann weiter zum „Schweinemuseum“ nach Stuttgart-Wangen, wo die große weite Welt des Schweins in allen Variationen erfahren werden kann.  Ach ja: das Kuschelschwein ist 10 Jahre älter als der Teddybär!Leitet Herunterladen der Datei ein

Nach dem Essen führt uns unsere Exkursion durch das Neckartal nach Hessigheim, wo wir in der Felsengartenkellerei Besigheim  an einer Weinkellerführung teilnehmen.

Die Kellerei, heute eine der größten Winzergenossenschaften Württembergs, entstand 1972 durch die Fusion der WG Besigheim und der WG Hessigheim.

Ursprünglich verabredeten sich  1938 zwanzig Weingärtner aus Besigheim zu gemeinsamen Weinleseterminen. Schon ein Jahr später kamen die Wengerter von Löchgau und Walheim dazu. Die Bietigheimer und die bis dahin selbständige WG Gemmrigheim schlossen sich 1951 bzw. 1961 an.

Nach all diesen bemerkenswerten und imposanten  Erfahrungen, die wir unserer Organisatorin, Frau Irene Kirsch, zu verdanken haben und einem stärkenden Vesper mit Neuem Wein machen wir und nun auf den Heimreiseweg.

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Wohin es uns wohl in zwei Jahren führen wird?